Tipps zum Kauf

  • Mit dem neuen Energielabel wird die bisher beste Klasse A weiter unterteilt und damit der technische Fortschritt sichtbar: Neu sind die Klassen A+, A++ und A++. Weitere wichtige Angaben auf dem Label sind die Schleuderleistung, die in Klassen von A bis G eingeteilt wird sowie das Geräusch.
  • Wer seine Wäsche maschinell trocknen möchte, sollte beim Kauf der Waschmaschine besonderen Wert auf eine hohe Schleuderdrehzahl legen. Moderne Waschmaschinen erreichen bis zu 1800 Umdrehungen pro Minute und lassen die Restfeuchte in der Wäsche bis auf 42 % sinken. Das ist rd. 30 % weniger Restfeuchte als bei 800 Umdrehungen. Eine geringe Restfeuchte bedeutet nicht nur weniger Energieverbrauch und damit geringere Kosten für die Trocknung, sondern auch Zeitersparnis.
  • Wählen Sie ein Gerät mit Mengenautomatik, hier passt sich der Programmablauf, folglich auch Energie- und Wasserverbrauch, der Wäschemenge an.
  • Zurzeit sind noch viele am Markt erhältlichen Wäschetrockner in der Energieeffizienzklasse “C”, doch das Angebot an “B”-Geräten hat deutlich zugenommen. Sogar in der sparsamsten Labelklasse A ist das Angebot mittlerweile groß: „A“ erreichen nur Kondensationstrockner mit Wärmepumpentechnik.
  • Kaltlufttrockner (Schranktrockner) benötigen den geringsten Energieeinsatz, weisen aber sehr lange Trocknungszeiten auf (bis zu 13 Stunden).
  • Gasbetriebene Ablufttrockner arbeiten zwar effizient, doch Voraussetzung für den Betrieb eines solchen Gerätes ist ein Gasanschluss am Aufstellort.