Initiative HAUSGERÄTE+

Waschen und Trocknen

Die Waschmaschine ist ein unentbehrlicher Helfer in jedem Haushalt. Rund 500 kg Wäsche muss das Durchschnittsgerät dabei übers Jahr bewältigen. Da kommt einiges zusammen an Wasser, Strom und Waschmittel – gut, wer da ein effizientes Gerät besitzt. Neugeräte sind meist deutlich sparsamer im Energieverbrauch als ihre Vorgänger: sie verbrauchen rund ein Drittel weniger Energie als zehn Jahre alte Geräte. Noch stärker gesunken ist der Wasserbedarf. Das entlastet die Haushaltskasse Jahr für Jahr und schont dazu die Umwelt!

Das Energielabel mit seinen Klassen von A bis G ist hier ein einfacher Wegweiser. Doch aufgepasst: Mittlerweile befinden fast alle in Deutschland angebotenen Modelle in der besten Energieeffizienzklasse A (niedriger Verbrauch). Ein genauer Blick lohnt sich also.

Moderne Waschmaschinen arbeiten nicht nur effizient, sie waschen auch besser, bieten mehr Programme, pflegen besonders empfindliche Textilien wie Seide und Wolle und übernehmen die Handwäsche.

Soll anschließend maschinell im Wäschetrockner getrocknet werden, ist eine hohe Schleuderdrehzahl wichtig. Denn der Energieverbrauch für das Trocknen sinkt, umso stärker die Wäsche beim Schleudern entfeuchtet wurde. Bis zu 1.800 U/min. schaffen moderne Maschinen.

Bisher besitzen zwar erst 44 Prozent der deutschen Haushalte einen Wäschetrockner, doch die Zahl steigt stetig an. Vorteile wie Zeitersparnis, Unabhängigkeit vom Wetter bei geringem Platzbedarf und flauschig weiche Wäsche überzeugen.